Die Schrift

Ganz wichtig ist in meinen Augen die Schrift.

Heute haben wir, dank PC, sagenhafte Möglichkeiten, Schriften auszuwählen und damit zu spielen. Oder auch selbst welche zu entwerfen. Wohl wissend, man kann’s auch übertreiben.

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele.

Hier kommen beispielhaft die Rückseiten einiger Flyer vergangener Gemeinschafts-Ausstellungen des Kunstkreises Kusel.


Schwarz-Weiß

Ausstellung Schwarz-Weiß


Erotik

Ausstellung Erotik


Wasser

Ausstellung Wasser


Natur Pur

Ausstellung Natur Pur


Kunterbunt

Ausstellung Kunterbunt

In meiner Jugend fühlte ich mich zuweilen berufen, eigene Schriften zu entwerfen.
Hier zwei Beispiele:

Wer kennt noch die gute, alte Schreibmaschine?

Man konnte Figuren machen, z. B. Soldaten.

Begrenzte Möglichkeiten regen die Phantasie an.

Hier sehen Sie, wie das Schriftbild einer alten und verschmutzten Schreibmaschine aussehen konnte:
Beim i fehlt der Punkt. Das o war auch mal ausgestanzt. Das e war verschmutzt und hing voller Tinte.
Einzelne Buchstaben waren nicht mehr in der Reihe und wichen nach oben ab …

Vor Windows gab es eine geniale Textverarbeitung: Wi-Text – wissenschaftliche Textverarbeitung. Sie enthielt viele Sonderzeichen, mathematische Ausdrücke, chemische Formeln (Benzolring u.a.). Und man konnte eigene Schriften entwerfen oder bestehende verändern.


Kaputte Schreibmaschine

„Kaputte Schreibmaschine“ – von mir erstellt.